Transformation
Führung ist Beziehung ist Organisation.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Strukturen sowie Führungskompetenzen gezielt weiterzuentwickeln und zukunftsfähig auszurichten.
Eine unsichere und disruptive Welt fordert von vielen Unternehmen ein Update. Nachhaltige Transformation gelingt, wenn Menschen, Zusammenarbeit und Strukturen gemeinsam wachsen.

Mit wissenschaftlich fundierten Methoden befähige ich Führungskräfte und Organisationen, Veränderungen erfolgreich zu gestalten. Zu aktuell relevanten Themen wie …
Agilität & Selbst-Organisation
Gemeinsames Lernen und Feedbackkultur
Einführung neuer Arbeitsformen
Überwinden alter Strukturen und Muster
… oder zu Ihrer individuellen Transformationsherausforderung in Ihrem Unternehmen!
Meine Expertise gründet sich in langjähriger, praxisnaher Forschung als Organisationspsychologe an der Fachhochschule Nordwestschweiz und der ETH Zürich, kombiniert mit Aus- und Weiterbildungen in entwicklungsorientierter Beratung und Coaching.
Referenzprojekte

Projektbasierte Organisation geschaffen und Wertschöpfung gesteigert:
Ein mittelständisches Unternehmen wollte den Betrieb stärker um die Projektabwicklung herum organisieren, besser kooperieren und mehr interne Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Das Unternehmen war aber geprägt von steilen Hierarchien und starren Abteilungsgrenzen.
➔ Mit einem nicht-disruptivem, evolutionär-experimentellen Change-Ansatz unterstützte unser Team das Unternehmen in einem auf längere Zeit angelegten Transformationsprojekt bei der Reise hin zu einer neuen Organisationsform. Die agilere und offenere Zusammenarbeit, sowie die allgemein gesteigerte Veränderungsfähigkeit, führten auch wirtschaftlich zu grösserem Erfolg.
Publikation: Berli, S., Weichbrodt, J., & Welge, K. (2023). Mythos „machtlose“ Agilität: Was passiert mit der Macht in einer agilen Transformation? In O. Geramanis, S. Hutmacher, & L. Walser (Hrsg.), Organisationale Machtbeziehungen im Wandel: Führung zwischen Zustimmung und Zwang (S. 355–369). Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-42092-5_22

Mobiles Arbeiten eingeführt und Führungskultur weitergebracht
Eine Organisation wollte Homeoffice ermöglichen, befürchtete aber Konflikte bezüglich Ansprüche der Mitarbeitenden, Kompetenzen der Teams für verteiltes Arbeiten und der wahrgenommenen Fairness.
➔ Mit einem massgeschneiderten und wissenschaftlich fundierten Instrument unterstützen wir im Transformationsprojekt die Regelung mobiler Arbeit direkt in den Teams. Damit entwickelten wir gleichzeitig die Führungskultur weiter – für mehr Eigenverantwortung und bessere Kooperation.
Publikation: Weichbrodt, J., Soltermann, A., Begerow, E., & Keller, M. (2025). Hybrides Arbeiten im Team selbst regulieren? Ergebnisse einer Fallstudie und Vorstellung eines neuen Angebots. In: Hybrides, Ortsflexibles, Multilokales Arbeiten? Wissenschaft im Dialog V, 32–35. https://doi.org/10.21934/baua:fokus20251006

Entwicklungskultur ermöglicht und Wirkung aufgezeigt
Eine Beratungsagentur merkte, dass die eingeführten Strukturen und Rollen für mehr Selbstorganisation nicht wirklich gelebt werden. Bedarf für gemeinsame Weiterentwicklung wurde offensichtlich, um das Potenzial der geteilten Verantwortung voll zu entfalten.
➔ In einem innovativen Projekt durchlief das Team ein Programm für persönliche Entwicklung – individuell und doch miteinander geteilt. Parallel dazu zeigte die wissenschaftliche Begleitung durch mich und mein Team, wie dies die Vertrauenskultur stärkte und sowohl das Wachstum der Menschen als auch des Unternehmens voranbrachte.
In Kooperation mit willms.partner.
Publikation: Weichbrodt, J., & Willms, J. (2023). Personal Growth at Work: A case study on the interconnection of individual and collective learning. Presentation at the European Society for Research in Adult Development (ESRAD) 2023 Conference, Greenwich, London, UK.

Digitale Transformation evaluiert und gestärkt
Bei der Digitalisierung einer Verwaltungsorganisation stehen immer wieder Transformationsprogramme an. Nach einem grossen, als erfolgreich eingeschätzten Vorhaben bestand allerdings Unsicherheit, wie dieser Durchbruch repliziert werden kann.
➔ In einem angewandten Forschungsprojekt analysierte ich die organisationspsychologischen Erfolgsfaktoren. Die Ergebnisse konnten genutzt werden, um zukünftige Transformationsprogramme wirkungsvoller zu gestalten.
Referenz auf Anfrage.
Weitere Beispiele für die Zusammenarbeit mit tracc:

Führung auf das nächste Level bringen:
Ein Handwerksbetrieb ist seit der Gründung in kurzer Zeit rapide gewachsen, aber die Gründer-zentrierten Strukturen und Prozesse stossen an ihre Grenzen. Die Geschäftsführung spürt, dass es neue Führungsstrukturen braucht, bei denen mehr Personen beteiligt sind.
➔ In einem gemeinsamen Transformationsprojekt identifizieren wir die Elemente der bisherigen Führungskultur, die erhalten bleiben sollen, und entwickeln Schritt für Schritt neue Rollen und Funktionen sowie die dazugehörigen Kompetenzen und Kultur.

Führungskompetenzen entwickeln:
Ein Industrieunternehmen mit fachlich-technisch geprägtem mittleren Management ist stark gewachsen. Es wird deutlich, dass die mittlere Ebene gezielt Führungskompetenzen im Bereich Kommunikation und Beziehungsgestaltung entwickeln muss, um in den neuen Rollen erfolgreich zu sein.
➔ Das Leadership Circle Profile 360° Feedback hilft, individuelle und kollektive Führungsmuster, sowie Entwicklungs-Gaps zu identifizieren. Ich unterstütze die Kompetenzentwicklung mittels Einzelcoachings und gemeinsamen Workshops.

Agiler werden:
Ein IT-Team in einem mittelständischen Unternehmen möchte die Zusammenarbeit agiler und flexibler gestalten. Neue Strukturen sollen effizienteres und selbstbestimmteres Arbeiten ermöglichen.
➔ Wir entwickeln gemeinsam und partizipativ neue, für das Team zugeschnittene Strukturen, Rollen und Methoden der Zusammenarbeit. Ich unterstütze das Team bei der Umsetzung.
